MENÜ

Online: 7,5 Std. Lebendiges Strafverfahrensrecht

Zurück zur Übersicht

Seminarbeschreibung
Die Veranstaltung greift Grundsatzfragen des Strafverfahrens an Hand aktueller höchstrichterlicher Entscheidungen auf. Dabei wird sowohl die Perspektive des Strafverteidigers in der Hauptverhandlung als auch die der Revisionsinstanz eingenommen. Folgendes wird - vorbehaltlich ganz aktueller neuer Entwicklungen - abgehandelt:
Das Schweigen des Angeklagten in der Hauptverhandlung und die "verschriftete" Einlassung (Grundkonstellationen, Sonderprobleme, verfahrenstaktische Aspekte)
Das Selbstleseverfahren (§ 249 Abs. 2 StPO)
Die Wahrunterstellung (§ 244 Abs. 3 S. 3 Nr. 6 StPO)
Der Schöffe als gesetzlicher Richter (Besetzungseinwände, Rügemöglichkeiten)
EnchroChat - eine Zwischenbilanz
Rechtsfragen zur Tatprovokation
Die vorgenannten Themen zählen einerseits zum Standardrepertoire der Strafverteidigung andererseits greifen sie mit den Problemfeldern "EnchroChat" und "Tatprovokation" aktuelle Fragestellungen mit transnationalen Bezügen auf. An ihnen kommen Strafverteidiger im forensischen Alltag nicht vorbei.

Dauer:

7,5 Std.

FAO:

-

Fachbereich:

Strafrecht